Die Zukunft der CSI-Serien ist ungewiss
Bereits seit über zehn Jahren läuft die Ermittlerserie CSI: Den Tätern auf der Spur sowie ihre Ableger CSI: NY und CSI: Miami weltweit mit enormen Erfolg. Nun droht jedoch zwei Serien das Aus, eine Ära scheint zu enden.
Im Oktober 2000 lief in den USA die erste CSI-Folge, damals war es noch nicht zu erahnen, dass es sich in naher Zukunft um das größte Serien-Franchise der Welt handeln würde. Letztendlich liefen CSI sowie die Ableger CSI: NY und CSI: Miami in 200 Ländern und wurden in 30 Sprachen übersetzt. Man schätzt, dass das Franchise bis zu zwei Milliarden Menschen erreichte.
Für viele Experten ist jedoch ein Ende des Mega-Erfolgs gekommen. So seien die Quoten bei allen drei Serien in den letzten Jahren so stark gesunken, dass man sogar seine angestammten Sendeplätze verlor, was sich noch weiter negativ auf die Quote auswirkte.
Experten prophezeien nun CSI: NY ein baldiges Ende, weil man nur noch einen Bruchteil der einstigen Quoten einfahren kann. Noch etwas besser läuft es bei CSI: Miami, das noch etwas mehr Zuschauer verzeichnen kann, jedoch von Kritikern nur noch als Parodie seiner selbst bezeichnet wird, weshalb der Serie kein langes Überleben mehr zugeschrieben wird. Sogar die Zukunft von CSI steht zurzeit auf der Kippe, da man in den USA mit aktuell 11 Millionen seiner Glanzzeit von 26 Millionen Zuschauern weit hinterherhinkt.

